Donnerstag, 24. November 2011

Unser Langzeitprojekt im Naturwissenschaftsuntericht "Der Schulhof als Lebensraum"

Seit einem Jahr führen wir im Naturwissenschaftsunterricht das  Langzeitprojekt "Der Schulhof als Lebensraum" durch. Wir haben uns für den rechten Hof unserer Schule, den sogenannten Schattenhof entschieden.
Als ersten haben wir den Schattenhof vermessen und eine maßstäbliche Zeichnung angefertigt. Es wurden sechs Gruppen gebildet. Jede Gruppe wählte eine Laubbaum aus, den sie in allen Jahreszeit beobachtete.
In einem Beitrag konntet ihr schon unsere Plakate und Voträge zu zwei Pflanzen auf dem Schulhof sehen. Am Beispiel von diesen Pflanzen haben wir die Merkmale von sechs verschiedenen Blütenpflanzengruppen erarbeitet.
Durch das Erstellen von Nahrungsnetzen haben wir die Verbindung zwischen Tieren und Pflanzen auf dem Schattenhof hergestellt.
Heute wollen wir zwei Bodenproben vom Schattenhof untersuchen..



Pascal und Nils erzählen vom heutigen Tag:
   Bodenproben by Pascal Nils

In genau vier Wochen


















Eine Erzieherin hatte eine Bastelanleitung:

Mittwoch, 23. November 2011

Ein Theatergespräch mit Schülern der 6a

Die Klasse besuchte das Stück "Beschützer der Diebe" im "Theater an der Parkaue". Wir setzen uns ein paar Tage nach dem Theaterbesuch zusammen, um diesen Tag in einem lockeren Gespräch Revue passieren zu lassen.

Hier ist die Tondatei:
   Theatergespräch mit Schülern aus der 6a von hausburgschule

Und hier könnt Ihr Euch noch ein Foto aus der Theaterpause ansehen:

Donnerstag, 17. November 2011

Von Geistern, Hexen und Gruselwesen: Konzert in der Aula

Das E.T.A.- Hoffmann- Kammerorchester führte gestern Schüler, Eltern und viele andere Gäste durch einen gruseligen Abend. Mittels einer szenischen Lesung ludt das Orchester zu einem gespenstisch- musikalischen Abend mit Überraschungen ein. Die Schülerinnen und Schüler der Hausburgschule hatten aber nicht nur ihre Freude am Zuhören, manche von ihnen illustrierten die Musik mit einem einstudierten Tanz.

Mit dieser Diashow erhalten Sie einen Eindruck dieses gelungenen Klassik-Abends, der in einem Walzer-Familienfest endete.
Ja; es wurde auch getanzt, gut gegessen und getrunken:)



Donnerstag, 10. November 2011

Erklärung der Woltersdorfer Schleuse


Die Woltersdorfer Schleuse verbindet den Flakensee mit dem Kalksee. Weil der Kalksee höher liegt, muss man mit dem Boot eine Schleuse benutzen. Dies funktioniert so:
Das erste Schleusentor öffnet sich und das Boot fährt hinein. Dann schließt sich das erste Tor. Der Wasserspiegel in der Schleusenkammer wird je nachdem gesenkt oder gehoben bis das Niveau des zweiten Sees erreicht ist. Dann öffnet sich das zweite Schleusentor und das Boot kann aus der Schleusenkammer heraus fahren.
 Autor: Nils   Anlass: Exkursion zum Thema " Glaziale Serie auf dem Eichberg"

Nachtrag von Autor Tim  Thema: Die Liebesquelle

Unserer Exkursionsbericht
die Liebesquelle

Wir gingen zufällig an einer Quelle vorbei, die hieß Liebesquelle, es stellte sich heraus, dass diese Quelle, vor ca. 20.000 Jahren entstand.
-1886 wurde sie verschönert
-1926 durch Bergrutsche beschädigt
-1994 Kupfergitter eingebaut
Dieses Wasser hat gute Trinkwasserqualität, weil es Quellwasser ist.

"Hinter der Eichentür", eine Geschichte von Emilio...

...könnt Ihr hier komplett lesen:)

"Der Zwergenkrieg", eine Geschichte von Mike...

..findet Ihr hier komplett zum Lesen:)

Sind wir eigentlich Kastanienmillionäre? Ein Mini-Projekt der 1/2e

Wie sind wir vorgegangen?
Wir brauchen: Kastanien
Jeder holt sich einige zum Zählen. Wir bündel fünf, dann zehn Stück. 100 Stück kommen in eine Tüte. Wir rechnen alles zusammen. Wir malen und schreiben, wie wir gezählt haben. Es fehlen uns 997808 Kastanien, um Kastanienmillionäre zu sein.

Könnt Ihr das Rätsel lösen?

Zwei Ausstellungs-Tipps für die ganze Familie

Das Märkische Museum bietet eine Ausstellung an, in der Kinder mit ihren Eltern die Sozialgeschichte Berlins erkunden können, der Name dieser Dauerausstellung lautet "Frag Deine Stadt", und im Deutschen Historischen Museum findet ab diesem Freitag eine Retrospektive des Deutschen Jugendfotopreises statt: "Für immer jung - 50 Jahre Deutscher Jugendfotopreis".

¡ Vamos allí !

Blütengewächse

Die 6a erarbeitet die Unterschiede zwischen Kreuzblütengewächsen und Korbblütengewächsen. Eine Klassenarbeit steht an.

Donnerstag, 3. November 2011

Schatten Teil 2

Am nächsten Morgen waren wir schon früh auf den Beinen und mit den Vorbereitungen für die Fahrt ins Dorf beschäftigt „komm“sagte mein Onkel „Sattel schon mal die Pferde und packe die Sachen ein“ „Ok Onkel“sagte ich.
Schon wenig später ritten wir los, auf dem Weg spurte ich plötzlich Blicke auf mir
aber als ich mich umdrehte war dort nichts und da es nicht noch einmal passierte vergaß ich es auch bald wieder.
Als wir im Dorf ankamen waren die Vorbereitungen schon voll in Gange.wir kamen gerade ins Dorf da kam uns mein Freund Kell endgegen.“Chester Chester es gibt wichtige Nachrichten!
Fortsetzung folgt... 

Hinter der Eichentür Teil 2

Hinter der Eichentür Teil 2

Mein Herz klopfte mir bis zum Hals, als ich in den dunklen Tunnel hinein stieg.
Der unterirdische Gang war schmal und nicht sonderlich hoch, sodass ich kriechen musste. Es waren sicher nur wenige Minuten die ich durch den Gang kroch, aber mir kamen sie vor wie eine Ewigkeit. Plötzlich vergrößerte sich der Tunnel und ich konnte aufrecht gehen.
Der Tunnel war durch große Kugeln erhellt, die so aussahen, als hätten sie leuchtenden Nebel in sich drin.Ich ging immer weiter, bis vor mir eine uralte Wendeltreppe auftauchte.

Fortsetzung folgt...

Eine Fortsetzungsgeschichte von Mike

Der Zwergen Krieg

Es war einmal ein altes Zwergendorf. Die Zwerge in diesem Dorf waren anders als ihr sie kennt . Sie mochten zwar keinen Krieg, konnten aber perfekt mit der Axt umgehen.In diesen Zwergendorf war ein Zwerg namens Tungdil. Er war ein sehr starker und schlauer Zwerg.Er war Schmied. An einem heißen Tag war Tungdil wieder mal in der Schmiede um Äxte und Werkzeuge zu schmieden. Die Tür zu seiner Schmiede öffnete sich langsam und knarrend.Es war Leonora die Frau seines Bruders. Sie guckte immer gespannt zu, denn sie fand es sehr interessant.Jeden Tag sah sie ihn bei der Arbeit zu. Keuchend legte er sich auf eine alte Matratze. Nach einer Weile stand er wieder auf und ging aus der Schmiede. Das helle Sonnenlicht blendete ihn einen Moment lang. Als er sich wieder dran gewöhnt hatte lief er zu einen Laden mit dem Namen >> Metalle<< . Die Dunkelheit umschloss ihn, als er rein kam
Fortsetzung folgt...

Die Schülerinnen und Schüler der 1/2a sprechen über ihre Kastanienmännchen

   Kastanienmännchen der 1/2a der Hausburgschule