Freitag, 23. Dezember 2011

Das Weihnachtssingen in der Aula

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Erzieherinnen und Erzieher, liebe Eltern und Freunde der Hausburgschule, wir wünschen Euch

¡Feliz Navidad y próspero Año Nuevo! Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!

Und hier sind noch ein paar Impressionen des Weihnachtssingens:








Donnerstag, 22. Dezember 2011

Mikroskopieren im NaWi-Unterricht




Interview mit den Polizisten, die unser Antigewaltprojekt betreut haben

 Im Dezember haben alle 5. und 6. Klassen unserer Schule an einem Antigewaltprojekt und einem Projekt zum Umgang mit den neuen Medien teilgenommen. Durchgeführt wurden die beiden Projekte von zwei Vertretern der Polizeidienststelle Friedrichshain.
Natürlich haben wir gleich die Gelegenheit für ein Interview genutzt.

1.  Wie lautet ihr Dienstrang?

Mandy: Polizeiobermeister

Michael: Polizeihauptkommisar

2.Wie sind sie Polizistin/ Polizist geworden?

Mandy: Ich bin seit 15 Jahren bei der Polizei im mittleren Dienst.  Über den Leistungssport Volleyball bin ich zu diesem Beruf gekommen.

Michael: Ich bin seit 1977 bei der Polizei. Durch eine Werbeanzeige und dem Besuch eines Einstellungsberaters bei uns zu Hause habe ich mich entschlossen einen Einstellungstest bei der Polizei zu machen. Nach bestandenen Test habe ich dann meine Ausbidung dort begonnen. Später habe ich dann noch ein Studium absolviert für den gehobenen Dienst.

3. Warum haben Sie  sich entschlossen mit Kindern zu arbeiten?

Michael: Ich wollte nich nur Straftaten verfolgen, sondern auch deren Ursachen erforschen. Mir macht die Arbeit mit den Kindern viel Spass.

4.Sind Sie schon mal in eine gefährliche Lage gekommen?

Michael: Zweimal. Zum Beispiel beim Besuch des amerikanischen Präsidenten 1982 in Berlin wurde ich durch eine Eisenstange verletzt.

5. Wie viele Personen haben Sie bereits verhaftet?

Michael: Etwa 2500 Personen waren es.

6. Haben Sie im Dienst schon mal ihre Pistole einsetzen müssen?

Michael: Gott sei Dank nicht. Wir haben aber regelmäßig Schießtraining , Ausdauersport und Kampfsport.

7. Warum steht der Schriftzug "Polizei" auf der Uniform?

Michael: Seit der Bildung der europäischen Union sollen alle Polizisten einheitlicher aussehen. Deswegen haben wir jetzt blaue Uniformen mit dem Schriftzug Polizei in der jeweiligen Landessprache. So kann man uns leichter erkennen.

8. Warum gibt es unterschiedliche Polizeiautos?

Michael: Für die Ausrüstung der Polizeieinheiten ist das jeweilige Bundesland zuständig. Je nach der Finanzlage gibt es die unterschiedlichen Autosorten. In Berlin haben wir die Marke VW.

9. Finden Sie Ihren Beruf toll?

Michael: Ja, er ist abwechslungsreich, interessant und es gibt gute Verdienstmöglichkeiten.

Hier noch eine kurze Spielsituation aus dem Projekt:

Freitag, 16. Dezember 2011

Fotos aus dem "Puppenbau und Puppenspiel"- Workshop der 3d

Das Projekt "Kasperletheater" unter der Leitung von Jens Hingst und Klaus Heinker war mehrere Wochen lang Gast in der 3d.
Hier sehen Sie Ausschnitte aus ihrem Workshop "Puppenbau und Puppenspiel", in dem die Schülerinnen und Schüler lernten, eine Puppe zu bauen und zum Leben zu erwecken:
   

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Wie wird in Peru, Deutschland und England Weihnachten gefeiert?

Zwei Schülerinnen aus der 6d informieren uns auf Spanisch und Deutsch:

Zwei Sterne

Matherätsel zum 4. Advent

Jeder kennt sicher das Haus vom Nikolaus.
Kann man von jedem Punkt aus beginnen?
Wie  viele Möglichkeiten gibt es dieses Haus zu zeichnen?  










(Urheber dieses Werkes: SoylentGreen Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert.)

Hoffentlich  haben Euch unsere Rätsel gefallen. 
Die Arbeitsgemeinschaft  “Mathematik”   wünscht  allen frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!!!

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Matherätsel zum 3. Advent

 Truong, Django und Luca helfen dem Weihnachtsmann beim Schmücken des Weihnachtsbaums.
Der Weihnachtsmann schickt Luca in den Keller, um schnell noch drei goldene Weihnachtskugeln zu holen.
Im Keller brennt das Licht immer noch nicht.
Es ist dunkel.
Luca weiß aber, das im Karton 11 goldene, fünf silberne und zwei rote  Weihnachtskugeln liegen.
Wie viele Kugeln muss Luca mindestens mit nach oben nehmen, damit er sicher drei goldene Kugeln dabei hat?

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Knobelaufgabe zum 2. Advent

Rosa hat mit ihrer Mutti Weihnachtsplätzchen gebacken. Rosa möchte 10 Kekse auf einmal essen.Ihre Mama sagt aber. „ Pass auf, verdirb Dir nicht den Magen.Warte immer sieben Minuten
bis Du einen weiteren Keks isst“
Nach wie viel Minuten hat Rosa alle Kekse gegessen?
















(Dieses Foto wurde von seinem Urheber AndrewPoison als gemeinfrei veröffentlicht.)

Die Arbeitsgemeinschaft „ Mathematik“ hat für euch einige Weihnachtsknobelaufgaben vorbereitet:

1. Advent

Jonas möchte mit seiner Mutti den Adventskranz mit vier gleichfarbigen Kerzen schmücken.
Im Keller steht ein Karton mit zehn weißen und zehn roten Kerzen. Leider ist das Licht im Keller ausgefallen und es ist dunkel.
Wie viele Kerzen muss Jonas aus dem Karton nehmen um sicher zu sein vier gleichfarbige Kerzen für den Adventskranz nach oben zu bringen?

Donnerstag, 24. November 2011

Unser Langzeitprojekt im Naturwissenschaftsuntericht "Der Schulhof als Lebensraum"

Seit einem Jahr führen wir im Naturwissenschaftsunterricht das  Langzeitprojekt "Der Schulhof als Lebensraum" durch. Wir haben uns für den rechten Hof unserer Schule, den sogenannten Schattenhof entschieden.
Als ersten haben wir den Schattenhof vermessen und eine maßstäbliche Zeichnung angefertigt. Es wurden sechs Gruppen gebildet. Jede Gruppe wählte eine Laubbaum aus, den sie in allen Jahreszeit beobachtete.
In einem Beitrag konntet ihr schon unsere Plakate und Voträge zu zwei Pflanzen auf dem Schulhof sehen. Am Beispiel von diesen Pflanzen haben wir die Merkmale von sechs verschiedenen Blütenpflanzengruppen erarbeitet.
Durch das Erstellen von Nahrungsnetzen haben wir die Verbindung zwischen Tieren und Pflanzen auf dem Schattenhof hergestellt.
Heute wollen wir zwei Bodenproben vom Schattenhof untersuchen..



Pascal und Nils erzählen vom heutigen Tag:
   Bodenproben by Pascal Nils

In genau vier Wochen


















Eine Erzieherin hatte eine Bastelanleitung:

Mittwoch, 23. November 2011

Ein Theatergespräch mit Schülern der 6a

Die Klasse besuchte das Stück "Beschützer der Diebe" im "Theater an der Parkaue". Wir setzen uns ein paar Tage nach dem Theaterbesuch zusammen, um diesen Tag in einem lockeren Gespräch Revue passieren zu lassen.

Hier ist die Tondatei:
   Theatergespräch mit Schülern aus der 6a von hausburgschule

Und hier könnt Ihr Euch noch ein Foto aus der Theaterpause ansehen:

Donnerstag, 17. November 2011

Von Geistern, Hexen und Gruselwesen: Konzert in der Aula

Das E.T.A.- Hoffmann- Kammerorchester führte gestern Schüler, Eltern und viele andere Gäste durch einen gruseligen Abend. Mittels einer szenischen Lesung ludt das Orchester zu einem gespenstisch- musikalischen Abend mit Überraschungen ein. Die Schülerinnen und Schüler der Hausburgschule hatten aber nicht nur ihre Freude am Zuhören, manche von ihnen illustrierten die Musik mit einem einstudierten Tanz.

Mit dieser Diashow erhalten Sie einen Eindruck dieses gelungenen Klassik-Abends, der in einem Walzer-Familienfest endete.
Ja; es wurde auch getanzt, gut gegessen und getrunken:)



Donnerstag, 10. November 2011

Erklärung der Woltersdorfer Schleuse


Die Woltersdorfer Schleuse verbindet den Flakensee mit dem Kalksee. Weil der Kalksee höher liegt, muss man mit dem Boot eine Schleuse benutzen. Dies funktioniert so:
Das erste Schleusentor öffnet sich und das Boot fährt hinein. Dann schließt sich das erste Tor. Der Wasserspiegel in der Schleusenkammer wird je nachdem gesenkt oder gehoben bis das Niveau des zweiten Sees erreicht ist. Dann öffnet sich das zweite Schleusentor und das Boot kann aus der Schleusenkammer heraus fahren.
 Autor: Nils   Anlass: Exkursion zum Thema " Glaziale Serie auf dem Eichberg"

Nachtrag von Autor Tim  Thema: Die Liebesquelle

Unserer Exkursionsbericht
die Liebesquelle

Wir gingen zufällig an einer Quelle vorbei, die hieß Liebesquelle, es stellte sich heraus, dass diese Quelle, vor ca. 20.000 Jahren entstand.
-1886 wurde sie verschönert
-1926 durch Bergrutsche beschädigt
-1994 Kupfergitter eingebaut
Dieses Wasser hat gute Trinkwasserqualität, weil es Quellwasser ist.

"Hinter der Eichentür", eine Geschichte von Emilio...

...könnt Ihr hier komplett lesen:)

"Der Zwergenkrieg", eine Geschichte von Mike...

..findet Ihr hier komplett zum Lesen:)

Sind wir eigentlich Kastanienmillionäre? Ein Mini-Projekt der 1/2e

Wie sind wir vorgegangen?
Wir brauchen: Kastanien
Jeder holt sich einige zum Zählen. Wir bündel fünf, dann zehn Stück. 100 Stück kommen in eine Tüte. Wir rechnen alles zusammen. Wir malen und schreiben, wie wir gezählt haben. Es fehlen uns 997808 Kastanien, um Kastanienmillionäre zu sein.

Könnt Ihr das Rätsel lösen?

Zwei Ausstellungs-Tipps für die ganze Familie

Das Märkische Museum bietet eine Ausstellung an, in der Kinder mit ihren Eltern die Sozialgeschichte Berlins erkunden können, der Name dieser Dauerausstellung lautet "Frag Deine Stadt", und im Deutschen Historischen Museum findet ab diesem Freitag eine Retrospektive des Deutschen Jugendfotopreises statt: "Für immer jung - 50 Jahre Deutscher Jugendfotopreis".

¡ Vamos allí !

Blütengewächse

Die 6a erarbeitet die Unterschiede zwischen Kreuzblütengewächsen und Korbblütengewächsen. Eine Klassenarbeit steht an.

Donnerstag, 3. November 2011

Schatten Teil 2

Am nächsten Morgen waren wir schon früh auf den Beinen und mit den Vorbereitungen für die Fahrt ins Dorf beschäftigt „komm“sagte mein Onkel „Sattel schon mal die Pferde und packe die Sachen ein“ „Ok Onkel“sagte ich.
Schon wenig später ritten wir los, auf dem Weg spurte ich plötzlich Blicke auf mir
aber als ich mich umdrehte war dort nichts und da es nicht noch einmal passierte vergaß ich es auch bald wieder.
Als wir im Dorf ankamen waren die Vorbereitungen schon voll in Gange.wir kamen gerade ins Dorf da kam uns mein Freund Kell endgegen.“Chester Chester es gibt wichtige Nachrichten!
Fortsetzung folgt... 

Hinter der Eichentür Teil 2

Hinter der Eichentür Teil 2

Mein Herz klopfte mir bis zum Hals, als ich in den dunklen Tunnel hinein stieg.
Der unterirdische Gang war schmal und nicht sonderlich hoch, sodass ich kriechen musste. Es waren sicher nur wenige Minuten die ich durch den Gang kroch, aber mir kamen sie vor wie eine Ewigkeit. Plötzlich vergrößerte sich der Tunnel und ich konnte aufrecht gehen.
Der Tunnel war durch große Kugeln erhellt, die so aussahen, als hätten sie leuchtenden Nebel in sich drin.Ich ging immer weiter, bis vor mir eine uralte Wendeltreppe auftauchte.

Fortsetzung folgt...

Eine Fortsetzungsgeschichte von Mike

Der Zwergen Krieg

Es war einmal ein altes Zwergendorf. Die Zwerge in diesem Dorf waren anders als ihr sie kennt . Sie mochten zwar keinen Krieg, konnten aber perfekt mit der Axt umgehen.In diesen Zwergendorf war ein Zwerg namens Tungdil. Er war ein sehr starker und schlauer Zwerg.Er war Schmied. An einem heißen Tag war Tungdil wieder mal in der Schmiede um Äxte und Werkzeuge zu schmieden. Die Tür zu seiner Schmiede öffnete sich langsam und knarrend.Es war Leonora die Frau seines Bruders. Sie guckte immer gespannt zu, denn sie fand es sehr interessant.Jeden Tag sah sie ihn bei der Arbeit zu. Keuchend legte er sich auf eine alte Matratze. Nach einer Weile stand er wieder auf und ging aus der Schmiede. Das helle Sonnenlicht blendete ihn einen Moment lang. Als er sich wieder dran gewöhnt hatte lief er zu einen Laden mit dem Namen >> Metalle<< . Die Dunkelheit umschloss ihn, als er rein kam
Fortsetzung folgt...

Die Schülerinnen und Schüler der 1/2a sprechen über ihre Kastanienmännchen

   Kastanienmännchen der 1/2a der Hausburgschule

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Krieger Katzen

Eine Fortsetzungsgeschichte von Fulani:
Es waren einmal 4 Clans. Der Windclan, der Schattenclan, der Flussclan und der Donnerclan.Alle 4 Clans mochten sich nicht sonderlich und es gab immer Streit, wenn sich eine Katze eines anderen Clans auf dem Territorium eines Clans befand.Doch
eines Tages kamen die Menschen.Sie zerstörten den Wald und alle Clans mussten
sich zusammenschließen. Sie wanderten durch die Berge , es kamen leider viele Katzen um,und fanden einen unberührten Wald wo sie Rast machen konnten . Dort lebten aber leider die größten Feinde aller Katzen. 4 ausgewachsene Dachse.Als die Katzen
die Dachse sahen kämpfte jeder Clan für sich, doch als aus jedem Clan eine Katze
starb ,kämpften alle zusammen. Am Ende half nur noch die Flucht. Als sie weiter liefen ,fanden sie eine Wiese voller Kaninchen . Jeder Clan konnte sich satt fressen.
Die Clananführer saßen zusammen und besprachen ob sie hier wohnen sollten oder weiterziehen sollten.Am Ende beschlossen sie weiterzuziehen.Am nächsten Tag zogen
sie weiter

Schatten

Eine Fortsetzungsgeschichte von Cesar:

Ich liebte es mit meinem Holzschwert zu spielen,gerade kämpfte ich gegen eine Horde Orks da hörte er die Stimme seiner Mutter:“Chester Mittagessen “ oh schade sagte ich und legte mein Schwert auf den Tisch und ging ins Haus.
Wir lebten auf einem kleinen Hof in der nähe des Dorfes Lerchendorf. Unser Hof war ungefähr 2 km vom Dorf entfernt.
Komm schon Chester was kugst du schon wieder so verträumt“,ich schreckte aus meinen Gedanken hoch „los komm zum Tisch“
sagte meine Mutter.Am Abend war ich noch lange wach und dachte über die nächsten Tage nach, am meisten freute ich mich auf
das morgige Herbstfest ,das Ereignis dass sich niemand in Lerchendorf endgehen lassen wollte.

Fortsetzung folgt...

Hinter der Eichentür

Eine Fortsetzungsgeschichte von Emilio:
Vor einem Monat sind wir in eine kleine Hütte im Wald gezogen.
Meine Eltern wollten schon immer in der Natur leben.
Obwohl ich das kleine Haus mochte, hatte ich immer so ein mulmiges Gefühl in der Magengegend.
Eines Tages, als ich so im Wald herum stromerte, stieß ich auf
eine alte , verwaiste Steinplatte , die sich heben ließ.
Als ich die Steinplatte wegschob, sah ich das unter ihr der Eingang zu einem unendlich langen , stockdunklen Tunnel....


Spanisch, aber ¡Hola!

Bildunterschrift hinzufügen

Ein kurzer Schwenk zu unserem Anbau

Wie lernt man Radfahren?

Die 3d hat eine Antwort:

Ein Gedicht aus der 6c über die Hausburgschule

(Für eine bessere Ansicht einfach auf das Gedicht klicken)

Samstag, 22. Oktober 2011

Ergänzung zum letzten Donnerstag

Ihr erinnert Euch sicher, im NaWi-Unterricht wurde der Begriff 'Hag' im Duden nachgeschlagen. 
Eine Erklärung des Begriffes findet sich bei Duden Online

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Drachen

Eine Geschichte von:Cesar


Drachen

Ich lebe in einem Land mit Namen Feuerland. Manche andere
Leute haben Probleme mit Wölfen andere mit Luchsen
und manche vielleicht mit Bären aber unser großes Problem
waren Drachen .Wer denkt Drachen wären liebenswerte
Geschöpfe der täuscht sich gewaltig.
Denn obwohl sie verschieden waren hatten sie alle eine
Gemeinsamkeit-sie alle liebten es zu rauben.
Und dass war unser großes Problem.
Im Moment ist es noch ruhig aber wie lange sollte es noch so
bleiben?
Da plötzlich ein gellender Schrei „Feuer!“und es ging los .
Man sah Stichflammen und Drachen die mit ihrer Beute davon
flogen,dann genauso schnell wie es angefangen hatte hörte es
auf.doch diesmal war es anders als sonst ,denn als sie weg waren
sahen wir einen toten Drachen mit einem Pfeil in der Brust auf
dem Boden liegen.
Dass musste die Drachen eingeschüchtert haben denn seit dem
sahen wir sie nie wieder.

Mein kleiner Bruder

Rémi
Am 15.09.2011 wurde mein kleiner Bruder Rémi geboren.Er wog 5 kg und war 55cmgroß. Ich war ziemlich glücklich,denn meinVater hatte sich schon immer einen Jungen
gewünscht, nach 2 Mädchen!(Meine 2 Jahre alte kleine Schwester Amali und Ich!)

von Fulani

Die Wunderwelt von Yasmin

















Das ist mein schönstes Bild, was ich zuhause gemacht habe.


(Aufs Bild klicken, dann könnt Ihr Yasmins Wunderwelt besser bestaunen)

Die 3a hat ein paar schöne Mindmaps zum Thema 'Herbst' erarbeitet

Die Heckenrose und ihre Verwandten

Donnerstag, 29. September 2011

Ein Filmschwenk durch unseren Mittelhof und ein Foto des Anbaus



Der Anbau; er wird und wird :)

Rocky der Hamster


Rocky der Hamster

Eines Tages ging Rocky auf ein Feld. Er suchte das richtige Getreide. Nach langen Suchen fand er es, aber da waren schon 5 andere Feldhamster, die mit- einander stritten. Es waren Mister Fett, Mrs. Körnerbrei, Mrs. Linden, und Mister“ Ich brauch mehr“ und Tom, Rockys bester Freund. Sie stritten um das- selbe Getreide. Alle hatten vom ganzen Streiten nicht bemerkt, dass über ihren Köpfen ein Baumfalke flog, der sie im Visier hatte. Plötzlich schoss der Falke hinunter und schnappte sich natürlich Mister Fett, der von da oben wohl am dicksten ausgesehen haben musste. Alle schrien:,,Hilfe !Hilfe“!. Rocky nutzte das Durcheinander und versuchte jetzt das richtige Getreide einzusammeln und in seine Backen zu stopfen. Er wusste ,dass es riskant war jetzt noch an der- selben Stelle zu bleiben, weil der Baumfalke bestimmt den Anderen von seinen Fang erzählen würde. Aber er schaffte es und zu Hause gab er seinem besten Freund etwas ab.

ENDE
 Autor: Nils

Die 3a hat ein paar Rätselfragen für uns


(Klickt auf die Rätsel, und Ihr erhaltet eine bessere Ansicht)

Federn aus Kugelschreibern laden zum Beobachten ein



Was ich mir dabei gedacht habe?


Optische Täuschung

Bei dieser Optischen Täuschung habe ich Kugelschreiber auseinander geschraubt und die Federn rausgenommen.


Autor:Dominik

Das Modell einer Rapsblüte

Donnerstag, 15. September 2011

Hier seht Ihr unsere gefilmten Experimente

(Die restlichen Filme werden nachgereicht, hier gibt es erstmal ein paar Fotos als Platzhalter:))











Donnerstag, 8. September 2011

Der Experimentetag

Ich war heute den 13.9.2011 mit meiner
Klasse in einem Experimentelabor.
Dort habe wir mit einer Angestellten
Zellen von einer Pflaume in kleine
Gläser gefüllt. Danach durften
wir uns im Gelände frei bewegen.
Ich habe mit Nils Brausepulver,
Windmühlen, Wasserboote
und vieles mehr gemacht.
Dann begann die Show.
Der Mann zeigte uns
ein Bierfass aus Leicht-
metall und füllte er es
mit Wasserdampf. Dann mußten wir warten. Es
hat sich zusammengezogen .Das fanden alle sehr cool.
Er zeigte noch andere Sachen. Danach gingen wir zur Schule zurück.

Der Schulhof als Lebensraum

Das sind Bilder von unseren Vorträgen über die Pflanzen auf unserem Schattenhof.

Dort sind viele Informationen über Bäume zum Beispiel:Wie alt der Ahorn wird.




Trommeln und Tanzen

                                   


Diese Bilder hat unsere Klassenlehrerin bei unserem Projekt gemacht. In dem es darum ging, zusammen zu arbeiten, also um unsere Teamfähigkeit zu erproben und zu verbessern.. Auserdem sind dort Bilder dabei, die auch unsere Klassenlehrerin beim T-Shirt -Bemalen und Bügeln fürs Projekt gemacht hat.

Freitag, 2. September 2011

Drei Autoren

Unsere Namen sind Lili,Nlis und Tim.Wir sind alle 11 und besuchen die Klasse 6a der Hausburg-Schule.Und haben euch viel zu erzählen.






Hallo Leute

Mein Name ist Tim ich esse gerne die leckeren
Sachen hier in der Schule.
Ich finde die Lehrer und Lehrerin sehr nett.
Die Höfe hier sind auch sehr cool.
Vor allen der Mittelhof da stand nämlich mal
ein Federball Netz.
Und jetzt erzähle ich euch eine Geschichte.






(Nils hat einen Fotorundgang durchs Schulgebäude gemacht, den wir Euch hier schon mal präsentieren können; Lili-Sophie und Tim schreiben noch an ihren Texten, die in den nächsten Tagen hier erscheinen werden)